Schreib doch einfach mal was…

Die Angst vorm leeren Blatt…

mit der lebe ich, seitdem ich schreibe. Ich kann Reden halten, Veranstaltungen moderieren, mich beim Stammtisch in Rage diskutieren, aber wenn es um schwarz auf weiss geht, da kommen sie, die Unsicherheiten, Schweissausbrueche, die Selbstzweifel. Manchmal bin ich zufrieden mit meinen Erguessen, meistens halte ich es fuer unzureichend. Mein Blog, meine Therapie.

Wie Ihr wisst, arbeite ich fuer ein Software Start-Up in Boston. VMTurbo hat eine Software, mit der man Datencenter-Management automatisieren kann. Als ich im November angefangen habe, habe ich kein Wort verstanden. Das wird jeden Tag ein bisschen besser, allerdings mehr im Sokratischen Sinne: Ich erkenne mehr und mehr, was ich alles nicht verstehe.

VMTurbo hat einen Blog, einen echt coolen und fuer Marketing sehr erfolgreichen Blog, . Und als mein Chef den Vorschlag machte, ich solle einen Blogpost schreiben, wurde mir Angst und Bange. Ich verstand ja gefuehlt nur Bahnhof. Wie sollte ich denn etwas Brauchbares schreiben? Nach einigen Gespraechen mit Kollegen habe ich verstanden: Die Industrie, in der ich arbeite, ist ca 15 Jahre alt und entwickelt sich jeden Tag. Jeder lernt jeden Tag dazu und schreiben hilft beim Lernen. Es geht nicht um Perfektion, es geht um einfach mal machen und um gut genug. Wer darauf wartet, perfekt vorbereitet zu sein, verschwendet seine Zeit. 

Und so habe ich einfach mal gemacht und es wurde fuer gut befunden: mein erster englisher Artikel ueber Einsparpotential in Datencentern...

 

 

 

 

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