Connecting Worlds: Eric helps Moms in Africa grow veggies

My friends from Fletcher took off in all world directions. Here is an update on Eric. After spending the summer 2014 in Africa, he moved to Kigali after graduation.

Eric landed a typical Fletcher dream job: Development in Africa

My grad school friend Eric works for Gardens for health in Rwanda

A few months after graduating from Fletcher, I moved to Kigali, Rwanda to start a job with an NGO called Gardens for Health International (GHI). GHI works to eradicate childhood malnutrition by helping mothers grow vegetable gardens and learn about nutrition. While this is not my first time living in Africa, it is the most significant in that it’s a real, paying job, and it doesn’t come with an end date and flight home. This is a snapshot of my life six months in.

First things first: Rwanda is a nice, safe, and easy place to live. Perhaps you didn’t expect that? More than 20 years have passed since the genocide of 1994, and it has made impressive gains since then. Not only do I have running water and electricity, but within a 10-minute walk from my house in Kigali, there are two supermarkets, Italian, Chinese, and Thai restaurants, and an art gallery. The roads are mostly paved and in good shape, traffic is minimal, and I can safely walk around alone at night – all things I couldn’t have said about many of the western cities I’ve called home.

To be sure, my life in Rwanda comes with its idiosyncrasies. My office is located on a farm outside of the city, and my daily commute is on the back of a pickup truck. Routine activities such as taking the dog for a walk and grocery shopping involve dozens of children (and sometimes adults) unashamedly staring at me and exclaiming “muzungu!” (white person). My interaction with the children enrolled in GHI’s program usually has a 50/50 chance of leaving them speechless in awe or crying in fear.

weigh in-no fun

My favorite shot: this is how we keep track of the children’s weight

Crying children aside, I love my job. Working for a small, mission-driven organization in Africa has given me professional opportunities I would never have had back home. My title is the Impact and Learning Manager, which means I use data to try and measure our social impact and help the organization to learn from and improve on what we do. I’ve only been here for six months, but in that time I’ve had the opportunity to design and roll-out a system of collecting data through mobile phones (a big change from staff filling out every survey by hand), lead trainings of 60 people, and help our staff gain new insights of our program’s successes and limitations.

My days are not spent out in the field, feeding malnourished babies or handing out seeds, but in my office, staring at spreadsheets. Not very glamorous, I know. But I can see the impact I’m having on the people around me, and through them, on the most vulnerable women and children in the country. Don’t get me wrong, I’m also motivated by many less-than-altruistic things – the country’s beautiful hills, the affordable lifestyle, the year-round access to delicious tropical fruits, and the sense of adventure, just to name a few. But in those moments when I find the absurdities of my life and the comforts of home making me question the path I’ve chosen, I can remind myself that in some small way, I’ve helped improve the lives of people much worse off than myself. And that’s something worth sticking around for.

Eric enjoys nature and live in KigaliLearn more

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Nach müde kommt blöd…

Für Lesefaule: Toois Theorie zufolge steigt mit dem Level an Arbeit auch der Anspruch auf Vergnügen…

Ich habe von einigen von Euch Feedback erhalten, dass Euch mehr Uni-Details interessieren würden. Dem komme ich gerne nach! In den letzten Wochen war wieder “Midterm”-Phase. Was habe ich so gemacht:

Für meinen Petroleum-Kurs hatten wir zwei sehr spannende Projekte. Ich bin in einer Gruppe mit vier anderen Internationals, alles absolut phantastische Frauen aus Indien, Tschechien und Japan. Wir haben uns den Firmennamen “Crude Girls Inc.” gegeben (Crude = rohes Öl). Im ersten Projekt haben wir als Business Developement Team eine Empfehlung an unseren CFO abgeben müssen, wieviel Geld wir einem Staat anbieten würden, um auf deren Gebiet nach Öl zu bohren. Wie macht man das? Man erstellt ein so genanntes Cash Flow-Model: Hierzu braucht man alle anfallenden Kosten und alle Einnahmen für die Dauer des Projektes. Und da fängt der Spass erst an: Denn so ein Ölprojekt hängt logischerweise vom Preis am Markt ab und wer weiss schon, wie dieser sich entwickelt. Das Spannende an diesem Prozess ist nicht nur die Recherche und die Diskussionen in der Gruppe, sondern auch die Uni an sich. Eines Nachmittages haben wir uns die Haare zerrauft an der Frage, wie wir die Inflation mit einberechnen sollen, als ein Kommilitone, der jahrelang für den Petroleumsektor gearbeitet hat, uns wertvolle Tipps geben konnte. Für das zweite Projekt sollten wir unserem CFO eine Empfehlung abgeben, welche Art von Raffinerie Crude Girls Inc in Singapur bauen soll und welche Art von Rohöl wir einkaufen würden.

Obwohl die Erstellung der Cash-Flow-Modelle und die Recherche und Analyse viele Stunden in Anspruch nimmt, läuft das ganze sehr spielerisch. Unser Professor, Bruce Everett, ist immer für uns da. Während des ersten Projekts hat er einen Bestechungsversuch seitens der Regierung eine Woche vor Abgabetermin mit ins Spiel gebracht, auf den wir reagieren mussten.

Prof Everett war auch an der Fletcher School, danach hat er im politischen Sektor gearbeitet und danach 30 Jahre bei Exxon Mobile. Er unterrichtet in Georgetown und an der Fletcher School und zu Beginn jedes Kurses stellt er uns eine Red Sox-Rätselfrage. Für die richtige Antwort gibt es M&Ms :-).

Er lebt auf Cape Cod und im Winter in Los Angeles und sein Ziel ist es, uns Studenten Zusammenhänge erkennen zu lassen, die reine BWLer meistens nicht erkennen, weil sie keine politikwissenschaftlichen oder rechtlichen Vorlesungen besucht haben. Ich finde es super spannend.

Neben den zwei Petroleum-Projekten musste ich zwei Finance-Cases bearbeiten (das erkläre ich in einem anderen Post), meinen Masterthesis vor der Firma Hitachi vorstellen (ja, auch das stelle ich noch vor), eine Netzwerkanalyse eines internationalen Kongresses dem Veranstalter vorstellen (kommt auch noch…), eine Debatte leiten, drei Finance-Aufgabenblätter abgeben. Und, wie schon angekündigt, geht eine solche “heiße Phase” bei mir nicht mit mehr Schlaf einher, sondern mit mehr Abenteuer :-).

Maurice war die letzten zwei Wochen hier und wir haben vieles unternommen, hier ein paar Eindrücke:

  • Wine Riot
  • Halloween
  • American Hockey League: Manchester Monarchs vs. St. Johns Ice Caps

New York, New York!

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Zusammenfassung für Lesefaule: Ich habe kaum Bilder aus New York mitgebracht, dafür drei wichtige Visitenkarten, Insider-Tips für eine gute Partynacht in Manhatten und jede Menge gute Vorsätze für das neue Semester nach so einem “toxischen” Wochenende. Und weil mich immer … Continue reading

A very German Wochenende

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***English Version below*** Heute mal rückwärts: Da eine gute Freundin mein Facebook-Bild vom Oktoberfest-Lauf zum Anlass nahm, mich zu fragen, ob es mir gut geht (und damit meinte: So wie Du aussiehst, kann es Dir doch gar nicht gut gehen;-)), … Continue reading

Prokrastination ist mein zweiter Vorname

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Es wird ruhiger in meinem Landschulheim-Zuhause, Kaffeekonsum übertrifft Bierkonsum, Umarmung oder gemeinsames Durchhalten sind gefragt. Hier heißt das Midterm-Zeit: Ich habe eine Klausur in jedem Kurs und muss Exposés für meine Hausarbeiten abgeben. Donnerstag gehts los mit einer Klausur in … Continue reading

Uni 3.0: Die Social List

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Das digitale Zeitalter fordert alle Organisationen heraus: Wie soll man den ganzen Wust an Daten verwalten, den man täglich produziert? Wie kann man über geografische Grenzen erfolgreich zusammenarbeiten, wie das gemeinsam erschaffene Wissen speichern und schnell abrufen? Diese Frage betrifft … Continue reading

Schlafentzug vorprogrammiert

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Für Lesefaule: Verrückte Woche mit Geburtstagsüberraschungen, wenig Schlaf, der Erkenntnis: Kein Alkohol ist auch keine Lösung und einem fertigen Stundenplan, der viel Arbeit bedeutet. Während der Orientierungswoche haben alle Sprecher augenzwinkernd Anmerkungen darüber gemacht, wie wenig Grad Students schlafen dürfen, … Continue reading